Die deutsche Bevölkerung schrumpft und altert: Bis zum Jahr 2030 wird das Erwerbspersonenpotential um 3,5 Millionen bzw. um 8% sinken. Die demografische Falle liegt insbesondere in der Altersgruppe der über 50-Jährigen, die heute in vielen Unternehmen den wesentlichen Teil der Belegschaft ausmachen. So auch in der ÖPNV-Branche: 36% der Beschäftigten sind hier älter als 50 Jahre und werden in den nächsten Jahren in Ruhestand gehen.

Die Unternehmen der ÖPNV-Branche...

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VDV |
11. Mai 2010 | weiter lesen

Die Windenergiebranche entwickelt sich rasant und damit die Anforderungen an die Mitarbeiter. Neue Technologien, größere Projekte und komplexe rechtliche Rahmenbedingungen lassen das gängige Qualifizierungsmodell der Branche "Learning by Doing" an seine Grenzen stoßen.
Als Antwort auf diese Entwicklung bieten ForWind, das Zentrum für Windenergieforschung, und die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. das Weiterbildende Studium Windenergietechnik und -management an. Die Studienmaterialien für den neuen Durchgang, der im September 2010 startet, berücksichtigen die aktuellen...

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ForWind - Zentrum für Energieforschung |
10. Mai 2010 | weiter lesen

Insgesamt 26 Unternehmen – vom Mittelständler bis zum globalen Konzern – konnten sich in diesem Jahr für den Titel „Top Arbeitgeber für Ingenieure“ qualifizieren. Wie im Vorjahr belegte auch 2010 die B. Braun Melsungen AG den ersten Platz. Bewertet wurden die Unternehmen in den Bereichen Unternehmenskultur, Vergütung, Work-Life-Balance, Entwicklungsmöglichkeiten, Jobsicherheit, sowie Innovationsmanagement.

Trotz Finanzkrise sind die Zeiten für...

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CRF Institut |
10. Mai 2010 | weiter lesen

Obwohl die Erholung der deutschen Wirtschaft stagniert, bleiben Arbeitgeber im Hinblick auf ihre Personalpläne zuversichtlich. Viele sind bereit, im zweiten Quartal Personal einzustellen. Das geht aus dem  veröffentlichten Arbeitsmarktbarometer des Personaldienstleisters Manpower hervor. In der Prognose erreicht der Netto-Beschäftigungsausblick einen saisonal bereinigten Wert von +1 Prozent. Unter den erfassten EU-Ländern belegen die deutschen Arbeitgeber zusammen mit Franzosen und Briten einen Platz im Mittelfeld.

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www.crosswater-job-guide.com |
06. Mai 2010 | weiter lesen

Bis zum Jahr 2012 werden in Deutschland jährlich rund 36.000 Ingenieure altersbedingt ihren Job an den Nagel hängen – mit 6.600 die meisten davon in Nordrhein-Westfalen. Allerdings gibt es nicht genug junge Nachfolger, wie eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Zusammenarbeit mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) zeigt. Die Alterung der Gesellschaft und das mangelnde Interesse junger Menschen an naturwissenschaftlichen Studiengängen machen es der deutschen Ingenieurzunft schwer. Selbst die OECD hat schon Alarm geschlagen, weil die demografische...

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www.internationalstudentsclub.org |
06. Mai 2010 | weiter lesen

Das Einstellungsinterview ist das mit Abstand wichtigste Personalauswahlverfahren in Deutschland. Die Handhabung von Interviews ist allerdings in der Praxis sehr unterschiedlich und führt immer wieder zu unbefriedigenden Ergebnissen. Eine neue Studie widmet sich daber den Erfolgsfaktoren für gute Interviews.
Die Forschungsgruppe Instruktion und Interaktive Medien unter der Leitung von Professor Ulrich Glowalla an der Justus-Liebig-Universität Gießen geht der Frage nach, was die Erfolgsfaktoren guter Interviewführung sind. Als Teil dieses langfristig ausgelegten Projekts ist eine...

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Haufe |
06. Mai 2010 | weiter lesen

"Jeder Jugendliche hat zum Beginn seines Arbeitslebens eine faire Chance verdient. Aus diesem Grund werden wir die vielfältigen Initiativen, die Jugendliche in Ausbildung bringen, effektiver gestalten und intensivieren", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin bei der Vorstellung des Berufsbildungsberichtes 2010. So richtet sich ein neues Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) speziell an Hauptschüler ab der 7. Klasse. "Wir wollen für diese Jugendlichen betreuende Bildungsketten schaffen - startend mit einer individuellen...

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Bundesministeriums für Bildung und Forschung |
06. Mai 2010 | weiter lesen

Im Wintersemester 2010/2011 startet der nächste Bachelor-Studiengang Europäische Energiewirtschaft an der Fachhochschule Kufstein in Tirol. Die Ausbildung dauert 6 Semester und zielt auf eine praxisorientierte Vermittlung interdiziplinärer Fachkompetenz innerhalb der gesamten energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette von der Gewinnung der Energieträger bis zur Anwendung beim Verbraucher.

Studienschwerpunkte sind:  Energien und Energietechnik, Energiewirtschaft und BWL, Unternehmensprojekte/Praxistransfer und Internationale Kompetenz. Der inhaltliche Aufbau des Studiums...

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FH Kufstein |
03. Mai 2010 | weiter lesen

Frauen verdienen in der Solarbranche, je nach Berufsstand, zwischen 18% und 25 % weniger als ihre männlichen Kollegen. Beschäftigte aus dem Branchensektor der Großhändler verdienen mit 3.000 Euro brutto monatlich (Median) rund 400 Euro weniger als deren Kollegen bei den Zulieferern. Beschäftigte aus dem Bundesland Rheinland-Pfalz beziehen mit monatlich 3.800 Euro brutto gegenüber den anderen Bundesländern das höchste Gehalt. 5,56 % der Teilnehmer besitzen einen...

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Meine Solar GmbH |
03. Mai 2010 | weiter lesen

Nachhaltiges Verbraucherverhalten, steigender Wettbewerb und ein intensives Bewusstsein von Entscheidungsträgern fordern die Energieunternehmen zu Veränderungen. In diesen Veränderungen zählen nicht nur Strategie oder fachliche Kompetenzen sondern das Verhalten von Führungs- und Fachkräfte, die diesen Wandeln pro-aktiv und nachhaltig mit gestalten.

Die Steinbeis Hochschule Berlin SHB, Institute of Sustainable...

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Mödinger |
29. April 2010 | weiter lesen

Das Interesse am Thema Employer Branding ist groß: Längst haben Personaler in Stadtwerken und Energieunternehmen die Vorteile einer starken Arbeitgebermarke erkannt. Eine Diskussion um die Notwendigkeit eines Employer Branding ist ja allein schon aufgrund des demografischen Wandels und des Fach- und Führungskräftemangels obsolet. Insofern erübrigt sich schon die Frage ob der Aufbau und die Positionierung eines Unternehmens als Arbeitgebermarke zwingend notwendig ist.

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EnergyRelations |
19. April 2010 | weiter lesen

Akademische Nachwuchskräfte können auch weiterhin mit einer sehr guten Vergütung rechnen. Die durchschnittlichen Einstiegsgehälter verbesserten sich 2009 im Vergleich zum Vorjahr in fast allen Funktionsbereichen. Das zeigt, dass es um die Verhandlungsposition der Absolventen trotz Wirtschaftskrise auch in 2010 nicht schlecht bestellt ist. Die besten Chancen auf mehr Gehalt haben Spezialisten.

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alma mater, Personalmarkt |
01. April 2010 | weiter lesen

Die Wirtschaftskrise ändert kaum etwas am bevorstehenden Fachkräftemangel im Freistaat. Das hat die Studie „Arbeitslandschaft Bayern 2030“ der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. in Zusammenarbeit mit der Prognos AG ergeben. Danach fehlen in Bayern bis 2030 rund 1,1 Millionen Fachkräfte. Das sind nur 300.000 weniger als in der ursprünglichen Untersuchung, die die vbw im Jahr 2008 – vor Ausbruch der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise – herausgegeben hat.
Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft
e. V...

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Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. |
31. März 2010 | weiter lesen

Stadtwerke und EVU tun viel dafür, um Strom- und Gaskunden möglichst differenziert zu behandeln. Man spricht dann von Customer Relationship Management, kurz CRM, der gezielten Kundenpflege. Was für Energiekunden gilt, sollte eigentlich auch für Bewerber gelten: sie finden, ans Unternehmen binden und fördern – auch wenn man sie nicht gleich einstellen kann. Denn wer kann es sich heutzutage noch leisten, einen geeigneten Kandidaten einfach laufen zu lassen, nur weil derzeit keine vakante Stelle...

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Siegfried Handt |
31. März 2010 | weiter lesen

Raus aus der Ökoecke – Rein in die Wirtschaft. Die Erneuerbaren Energien schaffen Arbeitsplätze auch für Absolventen der klassischen Studiengänge wie Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft oder Jura. Und Ingenieuren, Vertriebsprofis sowie Architekten eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten.

Die hohe Dynamik in der Energiewirtschaft wirkt sich zunehmend auf die Personalpolitik dieser Wachstumsbranche und damit auf die Personalabteilungen der Unternehmen aus. Eine bedeutende Rolle spielen auch...

Karriere-News |
Gehrlicher Solar AG |
31. März 2010 | weiter lesen

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