Gute Teamarbeit und das nachhaltige Wirtschaften der Unternehmen wird für Nachwuchs-Führungskräfte immer wichtiger. Dies zeigt ein Studie von Deloitte, in der die Angaben von jungen Führungskräften zu ihren Bedürfnissen über drei Jahre verglichen wurden. Erstaunlich dabei: Ein partizipativer Führungsstil ist inzwischen weniger gefragt.
Auch Privilegien wie Dienstwagen und sogar die Höhe des Einstiegsgehalts spielt eine immer geringere Rolle. "Die Jahre 2007 bis 2009 waren von einschneidenden ökonomischen Entwicklungen geprägt – das spiegelt sich auch in den Befragungsergebnissen wider...

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25. Mai 2010 | weiter lesen

Umwelttechnik ist einer der Wachstumsmärkte und die Nachfrage nach gut ausgebildeten Umweltingenieurinnen und -ingenieuren ist ungebrochen. Absolventen haben in der Entwicklung und Projektierung von Anlagen zur Reinhaltung von Luft, Wasser und Boden sowie in der Nutzung der Erneuerbaren Energien vielfältige Berufsperspektiven.

Die Arbeitsmarktaussichten für Umweltingenieure und Umwelttechniker sind...

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BMFSJ |
21. Mai 2010 | weiter lesen

Über 20.000 Studierende haben rund 55.000 Evaluationen von Arbeitgebern im Zuge des Universum Student Survey 2010 durchgeführt. Die Studie ist die Grundlage der Rankings, die in der Wirtschaftswoche veröffentlicht wurden. Die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands heißen Audi, der Max-Planck-Gesellschaft und Google. Aber auch 6 Unternehmen aus der Energiewirtschaft konnten sich unter den ersten 30 Top Arbeitgeber platzieren: Zu ihnen gehören E.ON (Platz 12), Solarworld (Platz 13), RWE (Platz 16), Vattenfall (Platz 23), EnBW (Platz 28) und ABB auf Rang 30. Die Rankings 2010 in allen vier...

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19. Mai 2010 | weiter lesen

Frauen sind in Top-Positionen der deutschen Wirtschaft noch immer die Seltenheit. Vorstände und Aufsichtsräte großer Unternehmen werden nach wie vor von Männern dominiert. Lediglich 2,5 Prozent aller Vorstandsmitglieder der 200 größten Unternehmen sind Frauen. Bei den Aufsichtsräten sieht es etwas besser aus – hier liegt der Frauenanteil bei rund 10 Prozent.

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Siegfried Handt |
14. Mai 2010 | weiter lesen

Die deutsche Bevölkerung schrumpft und altert: Bis zum Jahr 2030 wird das Erwerbspersonenpotential um 3,5 Millionen bzw. um 8% sinken. Die demografische Falle liegt insbesondere in der Altersgruppe der über 50-Jährigen, die heute in vielen Unternehmen den wesentlichen Teil der Belegschaft ausmachen. So auch in der ÖPNV-Branche: 36% der Beschäftigten sind hier älter als 50 Jahre und werden in den nächsten Jahren in Ruhestand gehen.

Die Unternehmen der ÖPNV-Branche...

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VDV |
11. Mai 2010 | weiter lesen

Die Windenergiebranche entwickelt sich rasant und damit die Anforderungen an die Mitarbeiter. Neue Technologien, größere Projekte und komplexe rechtliche Rahmenbedingungen lassen das gängige Qualifizierungsmodell der Branche "Learning by Doing" an seine Grenzen stoßen.
Als Antwort auf diese Entwicklung bieten ForWind, das Zentrum für Windenergieforschung, und die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. das Weiterbildende Studium Windenergietechnik und -management an. Die Studienmaterialien für den neuen Durchgang, der im September 2010 startet, berücksichtigen die aktuellen...

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ForWind - Zentrum für Energieforschung |
10. Mai 2010 | weiter lesen

Insgesamt 26 Unternehmen – vom Mittelständler bis zum globalen Konzern – konnten sich in diesem Jahr für den Titel „Top Arbeitgeber für Ingenieure“ qualifizieren. Wie im Vorjahr belegte auch 2010 die B. Braun Melsungen AG den ersten Platz. Bewertet wurden die Unternehmen in den Bereichen Unternehmenskultur, Vergütung, Work-Life-Balance, Entwicklungsmöglichkeiten, Jobsicherheit, sowie Innovationsmanagement.

Trotz Finanzkrise sind die Zeiten für...

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CRF Institut |
10. Mai 2010 | weiter lesen

Obwohl die Erholung der deutschen Wirtschaft stagniert, bleiben Arbeitgeber im Hinblick auf ihre Personalpläne zuversichtlich. Viele sind bereit, im zweiten Quartal Personal einzustellen. Das geht aus dem  veröffentlichten Arbeitsmarktbarometer des Personaldienstleisters Manpower hervor. In der Prognose erreicht der Netto-Beschäftigungsausblick einen saisonal bereinigten Wert von +1 Prozent. Unter den erfassten EU-Ländern belegen die deutschen Arbeitgeber zusammen mit Franzosen und Briten einen Platz im Mittelfeld.

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06. Mai 2010 | weiter lesen

Bis zum Jahr 2012 werden in Deutschland jährlich rund 36.000 Ingenieure altersbedingt ihren Job an den Nagel hängen – mit 6.600 die meisten davon in Nordrhein-Westfalen. Allerdings gibt es nicht genug junge Nachfolger, wie eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Zusammenarbeit mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) zeigt. Die Alterung der Gesellschaft und das mangelnde Interesse junger Menschen an naturwissenschaftlichen Studiengängen machen es der deutschen Ingenieurzunft schwer. Selbst die OECD hat schon Alarm geschlagen, weil die demografische...

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06. Mai 2010 | weiter lesen

Das Einstellungsinterview ist das mit Abstand wichtigste Personalauswahlverfahren in Deutschland. Die Handhabung von Interviews ist allerdings in der Praxis sehr unterschiedlich und führt immer wieder zu unbefriedigenden Ergebnissen. Eine neue Studie widmet sich daber den Erfolgsfaktoren für gute Interviews.
Die Forschungsgruppe Instruktion und Interaktive Medien unter der Leitung von Professor Ulrich Glowalla an der Justus-Liebig-Universität Gießen geht der Frage nach, was die Erfolgsfaktoren guter Interviewführung sind. Als Teil dieses langfristig ausgelegten Projekts ist eine...

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Haufe |
06. Mai 2010 | weiter lesen

"Jeder Jugendliche hat zum Beginn seines Arbeitslebens eine faire Chance verdient. Aus diesem Grund werden wir die vielfältigen Initiativen, die Jugendliche in Ausbildung bringen, effektiver gestalten und intensivieren", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin bei der Vorstellung des Berufsbildungsberichtes 2010. So richtet sich ein neues Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) speziell an Hauptschüler ab der 7. Klasse. "Wir wollen für diese Jugendlichen betreuende Bildungsketten schaffen - startend mit einer individuellen...

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Bundesministeriums für Bildung und Forschung |
06. Mai 2010 | weiter lesen

Im Wintersemester 2010/2011 startet der nächste Bachelor-Studiengang Europäische Energiewirtschaft an der Fachhochschule Kufstein in Tirol. Die Ausbildung dauert 6 Semester und zielt auf eine praxisorientierte Vermittlung interdiziplinärer Fachkompetenz innerhalb der gesamten energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette von der Gewinnung der Energieträger bis zur Anwendung beim Verbraucher.

Studienschwerpunkte sind:  Energien und Energietechnik, Energiewirtschaft und BWL, Unternehmensprojekte/Praxistransfer und Internationale Kompetenz. Der inhaltliche Aufbau des Studiums...

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FH Kufstein |
03. Mai 2010 | weiter lesen

Frauen verdienen in der Solarbranche, je nach Berufsstand, zwischen 18% und 25 % weniger als ihre männlichen Kollegen. Beschäftigte aus dem Branchensektor der Großhändler verdienen mit 3.000 Euro brutto monatlich (Median) rund 400 Euro weniger als deren Kollegen bei den Zulieferern. Beschäftigte aus dem Bundesland Rheinland-Pfalz beziehen mit monatlich 3.800 Euro brutto gegenüber den anderen Bundesländern das höchste Gehalt. 5,56 % der Teilnehmer besitzen einen...

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Meine Solar GmbH |
03. Mai 2010 | weiter lesen

Nachhaltiges Verbraucherverhalten, steigender Wettbewerb und ein intensives Bewusstsein von Entscheidungsträgern fordern die Energieunternehmen zu Veränderungen. In diesen Veränderungen zählen nicht nur Strategie oder fachliche Kompetenzen sondern das Verhalten von Führungs- und Fachkräfte, die diesen Wandeln pro-aktiv und nachhaltig mit gestalten.

Die Steinbeis Hochschule Berlin SHB, Institute of Sustainable...

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Mödinger |
29. April 2010 | weiter lesen

Das Interesse am Thema Employer Branding ist groß: Längst haben Personaler in Stadtwerken und Energieunternehmen die Vorteile einer starken Arbeitgebermarke erkannt. Eine Diskussion um die Notwendigkeit eines Employer Branding ist ja allein schon aufgrund des demografischen Wandels und des Fach- und Führungskräftemangels obsolet. Insofern erübrigt sich schon die Frage ob der Aufbau und die Positionierung eines Unternehmens als Arbeitgebermarke zwingend notwendig ist.

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EnergyRelations |
19. April 2010 | weiter lesen

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